Freezeout The winner takes it all!

Freezeout ist eine Turnierform. Es gibt inzwischen unzählige kreative Ideen, um ein Turnier zu gestalten. Freezeout steht allerdings für zwei Gestaltungsmöglichkeiten. Bei der ersten Variante handelt es sich um das Verhalten, wenn alle Chips verspielt sind. Zu Beginn eines Turniers muss sich ein Teilnehmer mit einer Tischgebühr in das Spiel einkaufen. Für diese Tischgebühr erhält er eine vorgegebene Anzahl an Chips.

Diese Chips werden in jeder Runde dazu genutzt um entsprechend seiner Gewinnwahrscheinlichkeit zu setzen. Je nachdem wie hoch der Spieler die Wahrscheinlichkeit einschätzt, wird er einen entsprechend hohen Einsatz bringen. Alle nachfolgenden Spieler müssen dann mitziehen oder schieben. Da kann es passieren, dass die gesamten Chips aufgebraucht sind, wenn ein paar Runden zu hoch gespielt und verloren wurde. Bei einem Freezeout Turnier lassen sich keine Chips nachkaufen, der Rebuy wird also ausgeschlossen. Der Spieler scheidet somit aus dem Turnier aus.

Alternativ kann Freezeout bedeuten, dass ein versprochenes Preisgeld nicht unter den besten zehn Spielern verteilt wird, sondern nur an den Gewinner des Turniers ausgezahlt wird. Die Pokeranbieter sind in der Gestaltung ihrer Turnierregeln recht frei und bei „Freezeout“ handelt es sich nicht um einen geschützten Begriff. Daher sollten sich die Spielregeln vorher genau durchgelesen werden.

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Freezeout = normales Turnier?

Wenn tatsächlich die Sonderregel „Freezeout“ nur dem besten Spieler ein Preisgeld gewährt, ist das Turnier umso spannender. Allerdings wirst du es nur selten dorthin schaffen. Wirtschaftlich betrachtet sollte ein Pokerspieler seine investierte Zeit immer ins Verhältnis zum potentiellen Gewinn setzen.

In den meisten Fällen handelt es sich bei dieser Bezeichnung tatsächlich nur um ein normales Turnier. Wenn alle Chips weg sind, dann muss der Spieler den virtuellen Tisch verlassen. Seine Position erklärt dabei, ob er ein Preisgeld erzielt hat oder leer ausgeht.

Der besondere Reiz an Turnieren liegt darin, dass du für einen kleinen Einsatz sehr reich belohnt werden kannst. Vorausgesetzt deine Strategien sind richtig gewählt. Was bei deinem Bankroll Management beginnt. Du solltest nicht mehr wie 1% deines gesamten Guthabens für ein Turnierticket ausgeben.

Im Turnier selbst kannst du zwischen vier Phasen unterscheiden. Zum Start spielt die Mehrheit sehr zurückhaltend, während einige versuchen sofort den Double Up zu schaffen. Danach folgt eine längere Phase mit sehr unterschiedlichem Spielverhalten. Mit der Bubble kehren alle in sich ein, weil niemand so kurz vor dem ersten Preisgeldrang ausscheiden möchte.

Steht der Bubble Boy fest, lockert sich die Stimmung am Tisch. Die finale Phase beginnt, welche mit dem Heads Up der letzten zwei Spieler des Turniers ihren Höhepunkt findet.

In jeder Phase musst du die Situation am Tisch richtig einschätzen und angemessen reagieren. Dies zu meistern wird dich viele Turniere kosten. Als Motivation kannst du dir die Erfolge bei den großen Turnieren der WSOP, WPT etc. ansehen. Die Besten Turnierspieler werden stets mit einem Vielfachen ihres Buy Ins belohnt.

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