Poker als Beruf: So machst du das Hobby zum Beruf

Wer sein Pokerwissen und sein Spiel perfektioniert, wird irgendwann an den Punkt kommen, an dem er merkt, dass seine stündlichen Einnahmen durch das Online Poker die der regulären Arbeit übertreffen. Jetzt stellt sich die Frage, ob du das Pokern nicht als Beruf ausüben könntest. Das ist an sich eine sinnvolle Überlegung, wenn du Spaß an dem Spiel hast und so das Hobby zum Beruf machen kannst. Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl Punkte, die du beachten musst, wenn du Poker als Beruf ausüben willst. Das fängt beim perfekten Beherrschen des Spiels an, geht weiter über die Gründung eines Unternehmens, sodass eigene Einnahmen gebucht und ordnungsgemäß versteuert werden können. Es hört auf beim Erlernen der richtigen Risiko-Relevanz auf. Auf den ersten Blick klingt das ja recht gut, monatliche Einnahmen zwischen 5.000 und 10.000 Euro mit dem Spielen generieren zu können. Wie gut verkraftest du exorbitante Verluste? Kannst du mit diesem täglichen auf und ab überhaupt umgehen? Diese und viele weitere Fragen klären wir in diesem Ratgeber rund um Poker als Beruf.

Pokern als Beruf – Wichtige Fakten:
  • Poker-Profi-Karriere bedarf mentaler Stärke, Können & perfektem Spiel

  • Poker-Profis benötigen Rücklagen

  • Profis müssen Gewerbe anmelden und Einnahmen versteuern

  • Verluste könne nicht als Ausgaben geltend gemacht werden

  • Poker-Profi erfährt wenig gesellschaftliche Anerkennung

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Pokern unterscheidet sich von jedem regulären Beruf

Wenn du dir überlegst, mit dem Pokern Geld zu verdienen, dann ist das etwas vollkommen anderes, als wenn du dich zum Beispiel als Fliesenleger selbstständig machst. Als Fliesenleger bekommst du einen festen Stundensatz. Du arbeitest drei Stunden und hast danach einen fixen Betrag verdient. Denkbar simpel und wichtig zugleich: Als Poker-Spieler kann es vorkommen, dass du drei Stunden lang „arbeitest“ und hinterher einen Verlust verkraften musst. Deine Arbeitszeit war für die Katz und du hast Geld verloren. Und das ist ein riesen Unterschied. Daher besteht die große Kunst darin, dass du mit diesen Verlusten umgehen kannst und dich davon nicht runterziehen lässt. Das heißt, um Poker als Beruf zu betreiben, bedarf es eines extrem starker Nerven. Anders hältst du dieses Auf und Ab nicht aus. Ratgeber wie Tilt erkennen und ausbremsen oder Richtige Notes zu Gegnern anlegen sind dir ein Begriff und deren Inhalt ist nichts mehr Neues für dich.

Die wichtigsten Voraussetzungen um Poker als Beruf ausüben zu können

So, nachdem wir jetzt einleitend geklärt haben, warum sich professionelles Glücksspiel von jedem anderen Beruf unterscheidet, klären wir jetzt mal die wichtigsten Vorsetzungen, die du erfüllen solltest, wenn du Poker professionell spielen willst bzw. das Hobby zum Beruf machen möchtest.

Das eigene Poker-Spiel perfektionieren

Eine der Grundvoraussetzungen ist natürlich Profiwissen über Wahrscheinlichkeiten, Strategien, Spielsituationen und Spielzüge. Wenn du alle von uns angebotenen Ratgeber zum Profi-Wissen beherrschst, bist du hier auf einem guten Weg. Selbst der größte Profi versucht, sein Pokerspiel immer weiter zu verbessern. Poker als Beruf verlangt vom Player, sein Spiel immer mehr zu perfektionieren. Du kannst immer noch etwas Neues dazu lernen und du darfst dich nie auf dem gelernten Wissen ausruhen. Die Hälfte deiner „Arbeitszeit“ verbringst du als Profi daher mit Analyse und Taktikverbesserung.

Du musst wissen, in welchen Limits du dich aufhalten solltest und mit welchen Angeboten (Omaha  PL, Texas Hold’em Limit,…) die größten Profite erzielt werden können. Außerdem weißt du aus dem FF, welche Taktik gegen eine Nit oder Lag sinnvoll wäre. Dazu findest du in unseren Ratgebern zu So erkennst & spielst du gegen NITs und So erkennst & spielst du gegen LAGs weitere Infos.

Kenne deine eigne Spielstatistik

Damit du überhaupt einschätzen kannst, ob sich Poker als Beruf lohnen würde, musst du zuerst eine ganze Menge an Spielzeit ansammeln. Hast du ca. 500 Stunden Spielzeit angesammelt, lässt sich aus dieser Statistik eine aussagekräftige Bewertung des eigenen Spiels treffen. Innerhalb von 500 Stunden ist davon auszugehen, dass du ausgiebig gewonnen und ebenfalls verloren haben wirst. Wenn du jetzt in diesem Zeitraum 20.000 Euro Plus auf seinem Bankroll gemacht hast, dann teilst du diesen Wert jetzt durch die Anzahl der Stunden, in dem Fall 500:

20.000 Euro /500 = 40 Euro

Das heißt, du kommst auf einen durchschnittlichen Stundenlohn von 40 Euro. Anhand dieses Richtwertes kannst du entscheiden, ob dieser Stundenlohn ausreicht, um davon leben zu können oder ob du dein Pokerwissen und dein Spiel noch weiter verbessern musst, um deinen bisherigen Job aufgeben zu können.

Risiko-Toleranz richtig einschätzen & Rücklagen schaffen

Als Poker-Profi musst du mit dem ständigen Auf und Ab von Gewinnen und Verlusten umgehen können. Die persönliche Risiko-Toleranz spielt eine große Rolle. Darunter wird verstanden, wie groß die eigene Bereitschaft ist, ein Risiko einzugehen. Wer gerade sein Haus fertig gebaut hat und der zweite Nachwuchs steht an, wird eventuell etwas weniger risikofreudig agieren, als ein Student, der bis auf die Zahlung des WG-Zimmers ansonsten keine Verpflichtungen hat. Wir stellen an der Stelle jetzt mal zwei Risikotypen vor und zeigen, welche Rücklagen diese besitzen sollten.

Hohe Risiko-Toleranz

Bleiben wir bei unserem Beispiel mit dem Studenten. Die Lebenskosten sind extrem niedrig und die persönlichen Ausgaben überschaubar. Außer ihm ist niemand sonst von seinem Einkommen abhängig. Ideale Voraussetzung für eine hohe Risiko-Toleranz. Wenn der Spieler jetzt innerhalb eines halben Jahres an 3USD/6USD-Tischen ein ordentliches Plus eingespielt hat, kann das schon reichen, um mit dem Poker als Beruf zu beginnen. Ein Bankroll von knapp 2.000 USD für den Einstieg sollte hier ausreichen. Zusätzlich sollten Rücklagen für 3 Monate Lebensunterhalt (Miete, Strom, Verpflegung) zur Absicherung hinterlegt werden. Unter dieser Voraussetzung kannst du als junger Mensch Poker als Beruf beginnen.

Niedrige Risiko-Toleranz

Wenn du als Spieler mit der Poker-Karriere das Einkommen für die eigene Familie genieren musst, dann stehst du unter enormen Druck. Hier sollten andere Voraussetzungen als beim risikofreudigen Spieler geschaffen werden, bevor du mit der professionellen Karriere beginnst. 10/20 USD-Limits musst du problemlos schlagen können und ein Bankroll von 20.000 Euro ist hier Pflicht. Als Absicherungs-Rücklage muss vor dem Beginn der Poker-Profi-Karriere ein halbes Jahr Lebenskosten zurückgelegt werden.

Steuern: Profi-Spieler müssen ihre Poker-Gewinne versteuern

So, jetzt kommen wir zu einem der wichtigsten Aspekte, den du erfüllen musst, um Poker als Beruf ausüben zu können. Die Gründung eines Gewerbes ist notwendig, denn sobald du vom Poker deinen Lebensunterhalt bestreitest, musst du deine Gewinne ordentlich versteuern. Und zwar genau wie reguläre Einnahmen eines Unternehmens. Solang sich deine jährlichen Einnahmen noch unter ca. 17.000 Euro bewegen, reicht die Gründung eines Kleingewerbes. Dieses ist relativ einfach zu eröffnen und bei dieser Art von Gewerbe ist deine Steuerlast überschaubar. Verdienst du im Jahr mehr als den Betrag, und das sollte ein Poker-Profi auf jeden Fall anstreben, dann musst du einen regulären Gewerbebetrieb anmelden. In diesem musst du zukünftig deine Gewinne als Einnahme versteuern. Leider hast du keine Möglichkeit, Spielverluste als Ausgabe geltend zu machen. Dafür kannst du durch geltend machen anderer Anschaffungen wie eines neuen PCs zum Poker-Spielen, Poker-Literatur oder eines Autos, das du für die Teilnahme an Turnieren regelmäßig benötigst, deine Steuerlast wieder senken. Im Idealfall solltest du mit dem Poker als Beruf so viel verdienen, dass du deine Steuererklärung von einem Experten erledigen lassen kannst (Kostenpunkt ca. 300 Euro). Ein Steuerexperte hilft dir bei der Gründung deines Unternehmens und klärt dich über alle richtigen steuerlichen Grundbedingungen auf.

Ganz wichtig: Wenn du deine Pokergewinne als Profi nicht versteuerst, machst du dich wegen Steuerhinterziehung strafbar. Solltest du noch Leistungen vom Amt beziehen und gleichzeitig Geld mit Poker verdienen (regelmäßig) bekommst du richtig Ärger, wenn das rauskommt. Die Grundvoraussetzung, um Poker als Beruf zu betreiben ist, alle Regeln und gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und die Karriere nicht auf illegalen Machenschaften aufzubauen.

So, jetzt kennst du alle wichtigen Punkte, die du erfüllen solltest, um Poker als Beruf betreiben zu können. Du kennst die Rücklagen, die du besitzen solltest und du weißt, in welchen Limits du dein Geld verdienst. Außerdem hast du ein passendes Gewerbe angelegt und dir ist klar, dass du jetzt dann deine Gewinne versteuern musst. Als nächstes klären wir dich über ein paar der Schattenseiten des Poker als Beruf auf.

Schattenseiten einer Profi-Poker-Karriere

Bis jetzt klingt das Leben als Poker-Profi ja eigentlich ganz gut. Ein XXL-Gehalt, kein nerviger Chef oder Kollegen und freie Zeiteinteilung sind definitiv Vorteile, von denen viele andere Arbeitnehmer träumen würden. Leider hat das Dasein als Poker-Profi ein paar Schattenseiten, die wir dir nicht vorenthalten wollen.

Soziale Kontakte & Online Poker

Wenn du dich aufs Online Poker spezialisiert und das wirst du müssen, um Poker als Beruf betreiben zu können, dann solltest du damit klar kommen, dass du massig Zeit vor dem Rechner verbringst. Soziale Kontakte oder der Umgang mit anderen Menschen werden bei dieser Art Job auf ein Minimum reduziert. Wenn du ein extrem geselliger Typ bist, könnte dich diese Art von Berufsleben eher stören als begeistern.

Profi-Spiel oft monoton

Außerdem wirst du feststellen, dass dir als Profi das Spielen irgendwann monoton vorkommt. Du weißt genau, was in welcher Situation zu tun ist und hältst dich an dieses Schema. Anfänglich macht das noch Spaß, irgendwann wird dies zur Routine. Der Profi versucht jetzt Spielvariationen zu nutzen, um wieder Abwechslung in Spiel zu bringen.

Keine gesellschaftliche Anerkennung

Im Gegensatz zu einem Arzt oder Richter musst du als Poker-Profi damit leben, dass deine Mitmenschen Poker als Beruf nicht einordnen können. Viele denken an irgendwelche Geschichten von Internet-Abzocke und legen den Poker-Profi in dieser dubiosen Schublade ab. Speziell wenn du noch etwas jünger bist, werden deine Eltern nicht unbedingt mit Begeisterung reagieren, wenn du ihnen eröffnest, das Studium jetzt wegen der Poker-Karriere zu beenden. Darüber musst du dir im Klaren sein und damit umgehen können. Wenn deine Pokerkarriere erfolgreich verläuft und du dir nach und nach ein schickes Auto und eine schöne Wohnung anschaffst, wird dein Umfeld anfangen, sich etwas mehr für dich und deine Arbeit zu interessieren und diese mit der Zeit akzeptieren.

Gefühl finanzieller Sicherheit nur schwer erreichbar

Einer der größten Nachteile, wenn du Poker als Beruf ausübst, ist das Gefühl der finanziellen Sicherheit. Diese kann sich aufgrund des ständigen Wechsels zwischen hohen Gewinnen und Verlusten nur schwer einstellen. Hier gibt es einen kleinen Tipp: Du solltest versuchen, jeden Monat einen bestimmten Betrag als zusätzliche Rücklage zu sparen. Unabhängig von den anfänglich genannten Rücklagen zahlst du auf ein Rücklagen-Konto monatlich ein. Irgendwann ist der Betrag auf diesem Konto so hoch, dass er dir finanzielle Sicherheit bietet und du etwas ruhiger schlafen kannst.

Pokerkarriere abhängig von der Entwicklung auf dem Poker-Markt

Im Ratgeber zu „Ist Online Poker legal“ haben wir dir einen umfangreichen Überblick über die aktuelle rechtliche Lage von Poker in Deutschland gegeben. Diese ist nach wie vor unübersichtlich und Spieler warten darauf, dass endlich Online Poker über den Glücksspielvertrag der Länder geregelt wird. Es könnte sein, dass Online Poker irgendwann rechtlich nicht mehr angeboten werden darf oder du es nur noch im Ausland spielen darfst. Es besteht ein Risiko, wenn du dich in diesem Segment selbstständig machst, weil niemand weiß, wie sich die rechtliche Lage entwickeln wird. Gleichzeitig lebt der Poker-Profi davon, dass es im Online-Segment viele Anfänger gibt, die schlechter sind als er. Würde er nur gegen Spieler spielen, die sich auf dessen Niveau bewegen, wären die Gewinnchancen hier sehr überschaubar. Der Profi verdient sein Geld mit Spielen gegen schlechtere Gegner. Mal angenommen, der Hype um Online Poker reist komplett ab und es finden sich keine Anfänger mehr in den Netzwerken, wird es schwer, hier weiter Geld zu verdienen. Wer dann nicht bereit ist, auf Offline-Turnier umzusatteln, muss sich eine andere Tätigkeit suchen.

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Häufig gestellte Fragen zu Poker als Beruf

Wann solltest Du deinen Job kündigen, um mit Poker als Beruf durchzustarten?

Das ist die alles entscheidende Frage und wir können dir nur einen ungefähren Tipp geben. Wenn du die am Anfang genannten Rücklagen hinsichtlich deiner Risiko-Toleranz angesammelt hast und du mit dem Poker einen doppelt so hohen Stundenlohn generieren kannst, wie mit deinem Job, dann kannst du dir überlegen, ob du deinen alten Job kündigst. Warum doppelt so viel: Weil du zukünftig einen großen Teil deiner Poker-Gewinnen als Steuer an den Staat abtreten werden musst.

Wie viel Zeit solltest Du für Poker als Beruf einplanen?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. In der Regel läuft das wie mit jeder anderen Selbstständigkeit ab: Am Anfang arbeitet man wesentlich mehr als man in einem regulären Job mit 35-Stunden-Woche getan hat. Das sollte dich nicht stören, da du ja jetzt einer Tätigkeit nachgehst, die dir so richtig Spaß macht. Generell solltest du dir im Klaren sein, dass du im ersten Jahr nur selten einen freien Tag haben wirst und so gut wie jeden Tag „arbeitest“.

Wieso sind die Rücklagen so wichtig?

Mal angenommen du hast dich dazu entschieden, Poker als Beruf auszuüben. Dann bist du stark von deinen Gewinnen und Verlusten abhängig. Es kann vorkommen, dass es in einem Monat mal richtig mies abläuft und du nur relativ wenig verdienst. Dann benötigst du die Rücklagen, um deine laufenden Kosten weiterhin zahlen zu können. Wenn du darauf verzichtest, wird es richtig stressig, wenn es mal nicht nach Plan läuft.

Wieso setzen viele gute Speier bevorzugt auf semi-professionelles Spielen?

Das ist denkbar einfach. Ein semi-professioneller Spieler geht einer regulären Arbeit nach und betreibt Poker nebenbei. Das hat den Vorteil, dass er als Gelegenheitsspieler keine Steuern zahlen muss und die Gewerbeanmeldung nicht notwendig ist.

Wie melde ich ein Gewerbe an?

Ein Kleingewerbe kannst du meist Online auf der Seite des für dich zuständigen Gewerbeamtes beantragen. Es kann vorkommen, dass eine Gebühr für die Eröffnung (zwischen 10 und 50 Euro) anfällt. Bei der Gründung eines regulären Gewerbes solltest du dich im Vorfeld eingehend von einem Steuerberater beraten lassen. Dieser klärt über die sinnvollste Geschäftsform auf und liefert weiterführende Infos zur Anmeldung und der Gründung.

Fazit: Um Poker als Beruf auszuüben, muss man viele Anforderungen erfüllen

Wenn du tatsächlich vorhast, Poker als Beruf zu betreiben, dann solltest du diesen Ratgeber ausführlich bis an diese Stelle gelesen haben und alle genannten Voraussetzungen dafür erfüllen. Wer hier nicht ehrlich zu sich ist und bestimmte Punkte noch nicht erfüllt, wird sonst Schiffbruch erleiden. Eine Alternative zu Poker als Beruf ist, das semi-professionelle Spielen, bei dem man seinen bisherigen Job weiterhin behält. Neben dem perfekten Beherrschen des Spiels und passenden Rücklagen ist es gerade die mentale Stärke, die ein Poker-Profi besitzen muss, um mit den ständigen Auf und Ab der Gewinne und Verluste klarzukommen. Es gibt nicht viele Poker-Profis in Deutschland und hier gilt die Regel: Nur die Besten setzen sich durch.

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